Verhindern Sie, dass die UN Ihre Überzeugungen zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklären
Radikale Gender-Aktivisten bei den Vereinten Nationen versuchen, Ihre Überzeugungen strafrechtlich mit Folter und Massenmord gleichzusetzen. Wenn sie sich durchsetzen, könnte es als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” gebrandmarkt werden, ungeborene Kinder zu verteidigen oder zu sagen, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind.
Das klingt extrem.
Doch genau diese Gefahr besteht, wenn vage Vertragsformulierungen zur Waffe gegen Menschen wie Sie werden.
Ein Vertrag, der die strafrechtliche Verfolgung von Massenmord, Versklavung und Folter ermöglichen soll, wird umgeschrieben, um vage, nicht näher definierte “Gender”-Konzepte aufzunehmen…
Damit wird die Tür dafür geöffnet, Menschen wie Sie ins Visier zu nehmen – nur weil sie sich weigern, eine Ideologie zu akzeptieren.
Und dies ist keine Warnung vor einer fernen Zukunft. Die Änderungsvorschläge liegen bereits auf dem Tisch.
Globalisten bei den Vereinten Nationen wollen “reproduktive Gewalt“ und “Gender-Apartheid“ in die Liste der schlimmsten Verbrechen aufnehmen, die die Menschheit je begangen hat.
Diese Begriffe könnten verändern, was Ihnen zur Last gelegt wird. Eine Meinungsverschiedenheit über ein Gesetz zum Schutz ungeborener Kinder oder zur Anerkennung des biologischen Geschlechts könnte als Unterstützung systematischer Unterdrückung interpretiert werden.
Ihre Haltung wäre dann nicht mehr bloß eine politische Position, die diese Aktivisten ablehnen, sondern eine Form der Verfolgung, die sie strafrechtlich ahnden lassen wollen.
1998 legte das Römische Statut ausdrücklich fest, dass der Begriff “Geschlecht” ausschließlich die beiden Geschlechter männlich und weiblich umfasst. Im Entwurf dieses neuen Vertrags wurde diese Definition bewusst gestrichen.
Und dabei belassen sie es nicht.
Auf den folgenden Punkt bin ich selbst gestoßen, als ich die Vorschläge der Vereinten Nationen Zeile für Zeile durchging. Seit 1998 enthält die Definition der “erzwungenen Schwangerschaft” einen Satz, der Schutz bietet: Sie “ist nicht so auszulegen, als berühre sie in irgendeiner Weise innerstaatliche Gesetze in Bezug auf Schwangerschaft.”
Dieser eine Satz ist eine entscheidende Schutzklausel: Er entzieht nationale Gesetze zum Schutz ungeborenen Lebens dem Zugriff internationaler Ankläger.
Mehrere globalistisch ausgerichtete Regierungen haben offiziell vorgeschlagen, ihn zu streichen.
Nicht aus Versehen. Mit voller Absicht.
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und fordern Sie Bundesaußenminister Johann Wadephul und die deutsche Delegation bei den Vereinten Nationen auf: Lehnen Sie die Aufnahme der Begriffe “Gender-Apartheid” und “reproduktive Gewalt” ab und halten Sie Gender-Ideologie aus dem Vertrag über Verbrechen gegen die Menschlichkeit heraus.
Denn sobald diese Begriffe Eingang ins Völkerrecht finden, werden sie nicht nur auf dem Papier stehen bleiben.
Einmal im Völkerrecht verankert, werden diese Formulierungen zu Waffen für Aktivisten und Amtsträger, die ihre Ideologie in den Gesetzen Ihres Landes, vor Ihren Gerichten und sogar in den Klassenzimmern Ihrer Kinder durchsetzen wollen.
Sie wissen, dass sie Sie nicht überzeugen können. Ihre Agenda hält einer offenen Debatte nicht stand. Statt Sie mit Argumenten zu überzeugen, wollen sie deshalb die Macht haben, Sie zum Schweigen zu bringen.
Widerspruch soll einen Preis haben – bis Eltern, Lehrer, Ärzte und Priester sich fragen, ob es das Risiko wert ist, die Wahrheit auszusprechen.
Im Alltag könnte das Menschen wie diese treffen:
– Ein Elternteil, der geschlechtsangleichende Behandlungen für sein Kind ablehnt.
– Ein Lehrer, der den biologischen Unterschied zwischen Mann und Frau erklärt.
– Ein Pfarrer, der predigt, was Gottes Wort und die Kirche über die Ehe und das ungeborene Leben lehren.
– Ein Arzt, der sich weigert, eine Abtreibung vorzunehmen.
Nichts davon sollte jemanden zum Verbrecher machen. All das sind ganz normale Ausdrucksformen von Glauben, Gewissen und elterlicher Verantwortung.
Doch vage Vertragsformulierungen können zur Grundlage für den Vorwurf der Verfolgung werden – und damit stehen Ihre Freiheit, Ihre Existenzgrundlage oder Ihr Ruf auf dem Spiel.
Deshalb sind die nächsten Wochen so entscheidend.
Vor einigen Tagen war ich in New York bei den Vereinten Nationen. Bei jeder Delegation, die mich empfing, legte ich Ihre Unterschriften vom April und September auf den Tisch. Die Globalisten haben den Arbeitsplan für die Verhandlungen über diesen Vertrag im kommenden Jahr bereits festgelegt. Sie zählen auf unser Schweigen.
Doch der Sechste Ausschuss tagt noch. Seine Sitzungsperiode endet am 20. November.
Was Ihre Regierung bis dahin unwidersprochen lässt, wird in die Vorgaben für das nächste Jahr übernommen – ihr Schweigen wird als Zustimmung gewertet. Ohne Ihr Zutun.
Bei den Vereinten Nationen sendet Schweigen eine klare Botschaft: Mit den bestehenden Formulierungen kann weitergearbeitet werden.
Ich werde Bundesaußenminister Johann Wadephul Ihre Unterschrift noch während der laufenden Sitzungsperiode des Sechsten Ausschusses übergeben und fordern, dass die deutsche Delegation öffentlich und wiederholt Einspruch erhebt – und zwar jetzt.
Diese Änderungen sind bislang nur Vorschläge. Ein Konsens besteht nicht.
Das bedeutet: Sie können das noch verhindern.
Doch wenn Sie schweigen…
Dann wird das nicht auf einen Sitzungssaal in New York beschränkt bleiben.
Die Folgen werden Sie bis nach Hause begleiten.
Ihr Glaube ist kein Verbrechen. Ihre Familie ist kein Verbrechen. Setzen Sie dafür vor dem 20. November ein Zeichen – mit Ihrer Unterschrift.
Ich unterzeichne. Meine Überzeugungen sind kein Verbrechen.
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Weitere Informationen:
Stellungnahme zur Neudefinition des Begriffs Geschlecht in einem neuen Vertrag
UN: Auf dem Weg zur Kriminalisierung von Widerspruch gegen die “Gender”-Ideologie
